O. Hoffmann (verantwortlich)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Ärzte,
ich wende mich an Sie im Namen der Eltern des kleinen Jungen namens Gleb aus Kasachstan.
Dieser ist am 25.10.2012 zu Welt gekommen. Die Diagnose der dortigen Ärzte- Hydrocephalus/ Wasserkopf. Das Kind hatte schon zwei Mal Hirnblutungen, wurde zwei Mal auf dringen der Eltern operiert und auch schon nach Hause entlassen, weil die Ärzte die nächste Operation trotz täglichen Anwachsen des Kopfes auf unbestimmtes Datum im nächsten Jahr verlegt hatten um die festgestellte Thrombose im Gehirn zu entfernen.
Das Kind hat zuhause nicht mehr trinken wollen und der Kopf ist weiter angewachsen. Bis am 11.12.2012 die Ärzte sich einverstanden erklärt haben das Kind wieder stationär aufzunehmen- die Fontanelle hat sich bis dahin auf 8* 8 cm erweitert , das Kind hat die Augen hochgerollt.
Gleb wurde gestern um 9 Uhr ( deutsche Zeit) operiert. Eine Drainage wurde durchgeführt und ein Shunt steht. Das Kind ist immer noch sehr schwach und ist an die Maschinen angeschlossen. Sein Zustand gilt als schwer.
Die Eltern sind verzweifelt, da sie nicht die finanzielle Kraft haben das Kind irgendwo sonst vorzustellen.
Sie haben uns Bilder mit Ergebnissen und Entlassungspapieren ( bevor das Kind jetzt ins Krankenhaus erneut aufgenommen wurde) zugeschickt, auf neue Werte vor der Operation warten wir immer noch. Die Ärzte wollten diese uns gestern per E-Mail zukommen lassen.
Die Papiere sind auf Russisch aber ich beantworte gerne jede Frage und wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie uns nur irgendwie helfen könnten das Kind zu retten!
Wenn es nur irgendwie möglich wäre das Kind in Deutschland den Ärzten vorzustellen, wäre es ein Traum!
Der Vater des Kindes muss die Ärzte für jede Tat bezahlen. Eigentlich heißt es, dass alles kostenlos gemacht wird, aber nur wenn man das Kind sterben lassen möchte. Ich wirklichkeit muss man jeden Dollar in die Hand drücken, dass wenigstens das Nötigste passiert.
Eure Spenden werde ich sammeln und einmal in der Woche über Westerunion nach Kasachstan versenden. Gebühren übernahme ich. Bitte, bitte helft dem Kleinen!
Meine Telefonummer in Deutschland: 0176/30503635
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen,
Oksana Hoffmann
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Sehr geehrte Ärzte,
ich wende mich an Sie im Namen der Eltern des kleinen Jungen namens Gleb aus Kasachstan.
Dieser ist am 25.10.2012 zu Welt gekommen. Die Diagnose der dortigen Ärzte- Hydrocephalus/ Wasserkopf. Das Kind hatte schon zwei Mal Hirnblutungen, wurde zwei Mal auf dringen der Eltern operiert und auch schon nach Hause entlassen, weil die Ärzte die nächste Operation trotz täglichen Anwachsen des Kopfes auf unbestimmtes Datum im nächsten Jahr verlegt hatten um die festgestellte Thrombose im Gehirn zu entfernen.
Das Kind hat zuhause nicht mehr trinken wollen und der Kopf ist weiter angewachsen. Bis am 11.12.2012 die Ärzte sich einverstanden erklärt haben das Kind wieder stationär aufzunehmen- die Fontanelle hat sich bis dahin auf 8* 8 cm erweitert , das Kind hat die Augen hochgerollt.
Gleb wurde gestern um 9 Uhr ( deutsche Zeit) operiert. Eine Drainage wurde durchgeführt und ein Shunt steht. Das Kind ist immer noch sehr schwach und ist an die Maschinen angeschlossen. Sein Zustand gilt als schwer.
Die Eltern sind verzweifelt, da sie nicht die finanzielle Kraft haben das Kind irgendwo sonst vorzustellen.
Sie haben uns Bilder mit Ergebnissen und Entlassungspapieren ( bevor das Kind jetzt ins Krankenhaus erneut aufgenommen wurde) zugeschickt, auf neue Werte vor der Operation warten wir immer noch. Die Ärzte wollten diese uns gestern per E-Mail zukommen lassen.
Die Papiere sind auf Russisch aber ich beantworte gerne jede Frage und wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie uns nur irgendwie helfen könnten das Kind zu retten!
Wenn es nur irgendwie möglich wäre das Kind in Deutschland den Ärzten vorzustellen, wäre es ein Traum!
Der Vater des Kindes muss die Ärzte für jede Tat bezahlen. Eigentlich heißt es, dass alles kostenlos gemacht wird, aber nur wenn man das Kind sterben lassen möchte. Ich wirklichkeit muss man jeden Dollar in die Hand drücken, dass wenigstens das Nötigste passiert.
Eure Spenden werde ich sammeln und einmal in der Woche über Westerunion nach Kasachstan versenden. Gebühren übernahme ich. Bitte, bitte helft dem Kleinen!
Meine Telefonummer in Deutschland: 0176/30503635
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen,
Oksana Hoffmann
Weiter informieren:
- Über den Projektträger „O. Hoffmann“
- Ort: Shymkent, Kasachstan
- Zuletzt aktualisiert am 17. Mai 2013, angelegt am 13. Dezember 2012
Informationen zum Projekt:
Fragen an O. Hoffmann (verantwortlich):
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