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Solarstrom für Waisenkinderdorf in Ruanda

Ein Hilfsprojekt von: engineers without borders (ewb) (Engineers Without Borders K.)

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94 % finanziert

Engineers Without Borders K. (verantwortlich)

Engineers Without Borders K.
Aufgrund der abgeschiedenen Lage ist eine Anbindung an die öffentliche Stromversorgung finanziell nicht umsetzbar. Aus diesem Grunde wurde bereits 2002 eine kleine Solaranlage im Kinderdorf errichtet, welche vor allem die Kommunikation der Administration mit den Unterstützern auf der ganzen Welt sicherstellen sollte. Gerade während der Regenzeit und in Folge veralteter Technik kann allerdings noch nicht einmal der Bedarf an Elektrizität für die Administration gedeckt werden. Für die selbst organisierte Hausaufgabenbetreuung, sowie die abendliche Versorgung der Kinder stehen lediglich einige Öllampen zur Verfügung. Dies erschwert vor allem die Betreuung der Kleinkinder und Babys, die zum größten Teil im Dunkeln stattfinden muss.

Da sich nur durch eine zuverlässige und ausreichende Versorgung mit Energie das oben erwähnte tragfähige Konzept für die Zukunft des Kinderdorfs umsetzten lässt, möchten wir durch den Ausbau und die Erneuerung der Solanalage zur Entwicklung des Kinderdorfs beitragen.

Weiter informieren:

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Engineers Without Borders K. (verantwortlich):

  •  

    P. Wehner fragte vor 5 Monaten

    Hallo zusammen,
    schönes Projekt!
    Wie kommt ihr auf das Projekt und wer ist Euer Ansprechpartner vor Ort?
    Wollte außerdem nur kurz von Euch wissen, ob der religiöse Hintergrund (dventisten: l'ESPERANCE Kinderhilfe e.V. Deutschland) für das Projekt oder Eure Entscheidung, dort unterstützend tätig zu werden, eine Rolle gespielt hat!?
    Freue mich über eine kurze Rückmeldung
    Danke
    Peter
    p.s. bis wann braucht ihr die fehlenden 800 Euro?

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