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Ort:
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Berlin, Deutschland |
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Webseite:
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www.tafel.de |
| Spender in Deutschland erhalten für Ihre Spende eine Spendenquittung. |
Tafeln sind Vielfalt
Keine Tafel gleicht der anderen. Welches Angebot eine Tafel vor Ort den
Bedürftigen Ihrer Stadt machen kann, hängt davon ab, welche Spender und
Sponsoren sowie Partner und ehrenamtlichen Helfer sich mit welchen Ideen
und Mitteln für eine ganz bestimmte Tafel engagieren. Manche Tafeln
können nur ein Mal oder nur alle zwei Wochen eine Lebensmittelausgabe in
einer temporären Ausgabestelle ermöglichen. Andere verfügen über eigene
Läden, die aufgrund der günstigeren Spendenlage eine häufigere Abgabe
praktizieren können. Die Wirtschaftskraft einer Region spiegelt sich deutlich
in der Spendenbereitschaft für gemeinnützige Organisationen, wie auch die
Tafeln es sind, wider. Und damit in Art und Umfang ihrer Hilfsangebote.
Tafeln als e.Vs und Tafeln in Trägerschaft
Tafeln in Trägerschaft (und das ist mehr als die Hälfte) sind personell und
materiell anders (meist besser) aufgestellt als eingetragene Vereine (e.Vs.).
Wohlfahrtsverbände wie die Diakonie, Caritas, AWO, DRK etc. können eher
zusätzliche Angebote wie warme Mahlzeiten, Kleiderkammern, Möbelbörsen,
Schuldnerberatung etc. mit „Ihrem“ Tafel-Projekt kombinieren als kleine
Tafel-Vereine, denen keine staatliche Regelfinanzierung zur Verfügung steht.
Was macht die einzelne Tafel – und was der Träger?
Man muss schon sehr genau unterscheiden, wer genau gemeint ist, wenn
von „den Tafeln“ bzw. einer bestimmten lokalen Tafel die Rede ist: Ist es der
Träger mit u. U. einer Vielzahl von Hilfsanboten, von denen die Tafel nur
eines ist. Oder eben die Tafel (egal ob e.V. oder Träger) mit ihren eigenen
Projekten, z.B. für Kinder und Jugendliche. Hier finden oft Verwechslungen
statt – insbesondere was die Selbsthilfe-Projekte betrifft.
Bundesverband Deutsche Tafel e.V.
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