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| Ort: | Marburg, Deutschland |
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| Webseite: | www.ingenieure-ohne-gr... |
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Aufbauend auf der Erkundung(2012) startet Ende 2013 ein Projekt zur Optimierung des Abfallmanagements in Tejakula auf Bali. Die Abfallsammlung ist mit den Massen überfordert und Abfall wird illegal entsorgt, oder verbrannt. BaLiMa will dies ändern!
Ziel des Projektes ist es eine Wasseraufbereitungsanlage mit Sonnenlicht zu entwickeln. Durch den Einsatz von Titandioxid als Katalysator kann die Wasserdesinfektion ermöglicht werden.
Um unserem Wachstum gerecht zu werden sind wir auf eine moderne, flexible Webpräsenz angewiesen. Leider können wir die Umsetzung nicht rein ehrenamtlich stemmen und müssen daher professionelle Hilfe mit ins Boot holen.
Bau einer Schule in Ghana. Elektrifizierung des Gebäudes mit Erneuerbarer Energie / Solarenergie. Schule soll Jugendlichen die Möglichkeit der Weiterbildung bieten. Kurse beinhalten IT, Projektmanagement, Ökotourismus, nachhaltige Entwicklung.
Das Projekt untertsützt den Aufbau einer Wasserversorgung für einen Kindergarten in Tomegbé, Togo. Den ca. 120 Kindern wird der Zugang zu kostenlosem und sauberen Wasser ermöglicht.
Wir bauen einen Staudamm fuer eine Landwirtschaftliche Berufsschule in Niassa, Mosambik. Der wird benutzt, um die Bewässerung von Feldern zu erleichtern, und zahlreiche junge Bauern auszubilden.
Durch den Bau von Zisternen zur Wasserspeicherung werden 200 tansanische Studentinnen in ihrer Ausbildung unterstützt.
Das Projekt bezieht sich auf die Trinkwasser- und Wasserversorgung eines Schulcampus bei Leh in Indien. Ziel des Projekts ist zunächst die Aufstellung eines Wassermanagementplans, um einer möglichen Wasserknappheit entgegen zu wirken.
Es gibt erst dann die Chance eine Abendschule zu besuchen, wenn es im Klassenzimmer abends auch Licht gibt! Unser Anspruch im Projekt ist einfach: mit den Menschen vor Ort & lokal verfügbaren Ressourcen für eine dauerhafte Lösung arbeiten.
Das neue Dorfgemeinschaftszentrum soll mit Licht und Strom versorgt werden. Windkraftanlagen können nach unserer Einweisung in Eigenregie gebaut werden. Weitere Zisternen zur Sammlung von Regenwasser werden benötigt.
Das Seminar soll ruandischen Studenten des Bauingenieurwesens am Kigali Institute of Science and Technology Grundlagen zum eigenständigen Bau von Fußgängerbrücken vermitteln.
Ersatz einer vorhandenen Latrine durch 7 Trenntoiletten und 1 Urinalraum. Da die Trenntoiletten ohne Wasser betrieben werden, wird diese Ressource geschont.
Im Nordwesten Tansanias gibt es nur wenige natürliche Wasserquellen, die dazu meist stark verschmutzt sind. Regenwassernutzung durch Zisternen hat sich als angepasste Technologie zur Versorgung der Menschen mit Wasser während der Trockenzeit bewährt.
Ziel des Projektes ist die Errichtung von Kleinst-Biogasanlagen zur Bereitstellung von Biogas als Kochenergie, um so den Lebensstandard der Bevölkerung in Tansania zu verbessern. www.biogast.org
Gemeinsam mit den Dorfbewohnern bauen wir in Potrero de Olla, Panama, eine nachhaltige Wasserversorgung. Mit einfachsten Mitteln wird die Lebensqualität erheblich verbessert.
Im Dorf Toamua in Samoa planen wir die erste Kleinst-Biogasanlage des Landes. Mit einfachsten Mitteln werden die Lebenshaltungskosten erheblich verringert.
Aufbau einer Photovoltaik-Solaranlage für ein Geburtshaus in Bo (Sierra Leone) und Vorerkundung einer Schule in Kamakwie (Sierra Leone) die ebenfalls Solarstrom bekommen wird.
Die Hygiene- und Gesundheitssituation der Bevölkerung soll durch eine Grundversorgung mit sauberem Wasser mit Hilfe dem Bau von Zisternen während der Dürrezeiten verbessert werden.
Mit dem Projekt soll gezeigt werden, dass eine dezentrale Energieerzeugung gerade im ländlichen Bereich von großem Vorteil ist. Gleichzeitig möchten wir die Lebensumstände und die Lebensqualität der Familien verbessern.
Der Verein 'Ingenieure ohne Grenzen’ will mit Hilfe einer Photovoltaikanlage eine Berufschule in Kamakwie, Sierra Leone, mit Strom versorgen. Mit der Ausbildung in der Schule soll den Jugendlichen im Dorf eine langfristige Perspektive geboten werden.
Durch den Bau von Zisternen für die "Baramba Girls Secondary School" im Hochland von Tansania wird eine nachhaltige Wasserversorgung und damit eine Verbesserung der Lebens- und Lernbedingungen sowie der hygienischen Situation sichergestellt.
Zu wenige Toiletten für zu viele Kinder. Die Regionalgruppe Aachen der „Ingenieure ohne Grenzen“ baut Trenntoiletten im Ausbildungszentrum DARAD Montessori Academy. Helfen Sie mit!
Im weitgehend nicht elektrifizierten ländlichen Mosambik soll durch die Ausstattung von ca. 10 Schulen mit Solaranlagen die Unterrichtsqualität und Erwachsenenbildung (Frauenbildung, gesundheitliche Aufklärung) gefördert werden.
Der Verein ‚Ingenieure ohne Grenzen’ will mit Hilfe einer Photovoltaikanlage eine Berufschule in Kamakwie, Sierra Leone, mit Strom versorgen. Mit der Ausbildung in der Schule soll den Jugendlichen im Dorf eine langfristige Perspektive geboten werden.
In Balanka, Togo wird die Wasserversorgung verbessert, indem zunächst drei Zisternen gebaut werden. Am Anfang steht die gewissenhafte Erkundung Ende 2011.
Ziel ist die Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Kirinda, durch die Neufassung von Quellen. Mit Junge Menschen für Afrika e.V. wird ein Konzept erarbeitet, um den geregelten Betrieb und die Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Nach einer erfolgreichen Bauphase mit Wissenstransfer sind die Dorfbewohner mit einer geringen finanziellen Unterstützung selbst in der Lage weitere Zisternen zu bauen.
Im weitgehend nicht elektrifizierten ländlichen Mosambik soll durch die Ausstattung von 12 Schulen mit Solaranlagen die Unterrichtsqualität und Erwachsenenbildung (Frauenbildung, gesundheitliche Aufklärung) gefördert werden.
Unterstützung einer Universität in Monrovia, Liberia, bei der Planung der Stromversorgung einer Elementary und Senior High School in Liberia.
Die Regionalgruppe Berlin der Ingenieure ohne Grenzen e.V. (IoG) bereitet eine Erkundungsreise für ein Abfallverwertungsprojekt in Bondalem auf Bali (Indonesien) vor, die dem Grundprinzip „Reduce, Reuse, Recycle“ gerecht wird.
Mit Hilfe einer stabilen Energieversorgung über Solarenergie. soll den Schülerinnen der Baramba Girls Secondary School ein kontinuierlichen Computerunterricht und das Lernen in den Abendstunden ermöglicht werden.
Gemeinsam mit südafrikanischen Schülern führt die Regionalgruppe Hamburg eine nachhaltige Sanitärversorgung im Chris Hani District ein. Nach dem Konzept „low tech - high efficiency“ wird die Grundlage für Hygiene und Gesundheit gesichert.
In drei bolivianischen Dörfern werden eine Wasserversorgung und sanitäre Anlagen gebaut sowie Landwirtschaft angesiedelt, um die gesundheitliche, hygienische und auch gesellschaftliche Lage von rund 5500 Menschen zu verbessern.
Zwei Bildungszentren in Harare sollen eine zuverlässige Strom- u. Wasserversorgung erhalten. Um die tagelangen Stromausfälle zu überbrücken, wird eine Solar-Anlage installiert. Zusätzlich ist die Wiederherstellung der Wasserversorgung vorgesehen.
Die Regionalgruppe Berlin der Ingenieure ohne Grenzen e.V. baut in Karagwe / Tansania eine nachhaltige Sanitärversorgung auf, die durch Hygienierung und Kompostierung von Abfällen und Exkrementen für die Landwirtschaft Nährstoffe zurückgewinnt.
Wasser und Sanitärversorgung für eine Waisenschule in Uganda. Das Projekt kommt über 400 Kindern und Ihren Lehrern zu gute.
Das ugandische Kinderdorf der NACMU (Noah's Ark Children's ministries Uganda) arbeitet zusammen mit der Regionalgruppe Gießen des Vereins Ingenieure ohne Grenzen e.V. an einer Notstromversorgung für das Krankenhaus auf dem Gelände des Kinderdorfes.
Ziel dieses Projekts "Agua para Bolívar – nachhaltige Wasserversorgung in Bolivien" ist es, die Lebenssituation der Menschen zweier Dörfern im Hochland von Bolivien deutlich zu verbessern.
Drei Schulen in Goulfey (Kamerun) sollen mit Wasser versorgt werden. Hierfür werden für jeden Standort je ein Brunnen gebohrt. Das Wasser wird über eine Handpumpe gefördert. Ca. 800 Schüler profitieren von diesem Projekt.
Gemeinsam mit ruandischen Studenten plant und baut die Kompetenzgruppe Brücken- und Hochbau der Ingenieure ohne Grenzen e.V eine Fußgängerbrücke in Kamajanga, Ruanda.
Ziel des Projektes ist die technische Ausstattung der Krankenstation. Dies beinhaltet die Bereiche Wasser- und Stromversorgung sowie eine nachhaltige Müllentsorgung und die Installation von Sanitäranlagen.
Das Team von Ingenieure ohne Grenzen e.V. der Regionalgruppe Frankfurt a.M. unterstützt die Elektrifizierung eines landwirtschaftlichen Dorfes in Kambodscha und trägt damit maßgeblich zum Brandschutz der Dorfbewohner und deren Häuser bei.
Ingenieure ohne Grenzen e.V. unterstützt Krankenhäuser in Entwicklungsländern mit regional angepasster und effizienter Technik. - Energieversorgung - Sterilisation, Wäscherei - Heizung, Klimatisierung - Müllentsorgung - Wasser, Abwasser
Verschmutztes Wasser ist die häufigste Krankheitsursache weltweit. Die Forschungsgruppe SoIare Wasserdesinfektion (SoWaDi) widmet sich der Entwicklung einer Ieicht reproduzierbaren, technisch einfachen Lösung zur thermischen Wasserdesinfektion.