
CARE Deutschland e.V.
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Über uns
CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. CARE hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. CARE ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde in den vergangenen Jahren für seine transparente Berichterstattung immer mit einem der oberen Plätze des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet. Im Jahr 2020 hat CARE über 92 Millionen Menschen weltweit unterstützt.
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Letzte Projektneuigkeit

Kenia: Überschwemmungen zerstören Lebensgrundlagen
Liebe:r Spender:in,
die jüngsten Überschwemmungen in Kenia haben eine ohnehin angespannte humanitäre Lage weiter verschärft. Wochenlange Starkregenfälle und plötzliche Sturzfluten haben ganze Dörfer überflutet, Ernten zerstört und Zehntausende Menschen zur Flucht gezwungen. „Viele Gemeinden sind jetzt mehrfach betroffen“, sagt Getrude Misango, CARE-Länderdirektorin in Kenia. „Erst die Dürre, jetzt die Fluten.“
Für viele Familien bedeutet das einen vollständigen Verlust ihrer Lebensgrundlagen. Felder, die zuvor kaum noch Ertrag brachten, stehen nun unter Wasser. Ernten sind zerstört und die Sorge wächst, wie die Kinder in den kommenden Wochen ernährt werden sollen. Zusätzlich sind Wasser- und Sanitärsysteme stark beschädigt: Offene Wasserquellen und Latrinen wurden überflutet, Trinkwasser ist vielerorts kontaminiert.
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Damit steigt das Risiko für Krankheitsausbrüche deutlich, insbesondere Cholera. In dicht besiedelten Gebieten verschärfen stehendes Wasser und zerstörte Infrastruktur die Lage zusätzlich. „Wir wissen, wie schnell es nach Überschwemmungen zu Ausbrüchen kommen kann“, warnt Misango. „Menschen, die schon zuvor kaum genug zu essen hatten, verlieren jetzt auch ihre gesamte Ernte und ihr Einkommen.“
CARE unterstützt die Betroffenen in Kenia mit Zugang zu sauberem Trinkwasser und Hygiene-CARE-Paketen, um akute Gesundheitsrisiken zu reduzieren. Gleichzeitig werden Lebensmittel verteilt, um den akuten Bedarf zu decken.

